Beurteilung psychischer Gefährdungen einfach durchführen

Robert Kneschke/Shutterstock.com

Was beurteilt wird: die Arbeitsplätze und nicht die Mitarbeitenden. Es geht um die Gefährdung durch (unerkannte) Rahmenbedingungen. Die Gefährdungsbeurteilung zu psychischen und physischen Belastungen ist für Unternehmen jeglicher Größe gesetzlich verpflichtend. Speziell in den §§ 4 und 5 ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) wurde im September 2013 der Passus aufgenommen, dass auch die psychische Belastung erfasst werden muss. Sie ist damit genauso zu beurteilen und durch Maßnahmen zu minimieren, wie dies bei körperlichen Belastungen der Fall ist. Das ArbSchG gilt für jede Organisation, ungeachtet der Rechtsart, Branche und Größe. Durch eine dauerhafte Dokumentation psychischer Belastung bzw. psychischer Gefährdung und geeigneten Schutzmaßnahmen für Beschäftigte, soll eine nachhaltige Arbeitsfähigkeit und in der Folge auch Leistungsbereitschaft sichergestellt werden.

 

Wie können Sie die Vorgaben der §§ 4 und 5 Arbeitsschutzgesetz erfüllen?

Der einfachste Weg ist, einen professionellen (Online-)Fragebogen in Zusammenarbeit mit Experten einzusetzen. So können Sie zügig die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.
Bewährte Vorgehensweise (bei strikter Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen!):

  1. Vorabinformation der Belegschaft, Klärung aller Fragen.
  2. Online-Fragebögen beantworten.
  3. Auswertung und Ergebnispräsentation mit Empfehlung konkreter Maßnahmen.

Ihr Mehrwert

  • Informationsschreiben an die Teilnehmer / Info-Veranstaltung   >> alle im Boot.
  • Online- und Print-Fragebögen    >> bewährt, schnell, unkompliziert.
  • Auswertung nach Arbeitsbereichen, z.B. Produktion | Verwaltung | Call-Center ...    >> klare Ergebnisse.
  • Ermittlung und Beurteilung der psychischen Gefährdungen   >> Orientierung über Belastungsfaktoren.
  • Empfehlung von Maßnahmen (nach Arbeitsbereichen)   >> alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten.

Einfach unverbindliches Angebot anfordern (Email öffnet sich)

Wir arbeiten mit der Wirtschaftspsychologin Melanie Sichelschmidt zusammen, die schon viele psychische Gefährdungsbeurteilungen für Unternehmen durchgeführt hat.